Innovation im Wertschöpfungskettenmanagement

CODEVAL ALUMINIUM SL, hat Unterstützung von IVACE+i (ehemals AVI) erhalten, einem von der Europäischen Union für das Projekt finanzierten Projekt:

„ENTWICKLUNG EINES NEUEN PROJEKTS ZUR TRANSFORMATION UND OPTIMIERUNG DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE UND DER BETRIEBSMETHODEN DES UNTERNEHMENS“

Aktenzeichen: INNTA2/2024/18

Programm: Talentförderung. „L2. Einbindung. Einbindung von Forschern und Technologen für Innovationsprojekte in Unternehmen“. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Region Valencia 2021–2027.

Die Fördersumme beträgt 71.359,05 €

Lauf: CODEVAL ALUMINIUM SL.

Ziel des Projekts: Das Projekt zielt darauf ab, die internen Prozesse von CODEVAL zu optimieren und Flexibilität, Organisation und Effizienz in Produktion und Vertrieb zu verbessern. Mithilfe von Datenanalysen und neuen Steuerungsinstrumenten soll das Personal- und Materialmanagement optimiert, Kosten gesenkt und die Produktqualität gesteigert werden. Ziel ist es, CODEVAL durch effiziente, marktgerechte Produktionsprozesse wettbewerbsfähiger zu machen. Zu diesem Zweck verstärkt CODEVAL seine Operationsabteilung mit Fran Millà. Seine bisherige Erfahrung als Produktmanager ist eine wertvolle Bereicherung für das technische Team.

Während des erstes Jahr Das Projekt begann mit einer Analyse- und Definitionsphase, in der die Ausgangssituation des Unternehmens charakterisiert und die technischen und organisatorischen Grundlagen des Projekts geschaffen wurden. In dieser Phase wurden Produktionsprozesse und Informationsflüsse analysiert, zentrale operative Schwachstellen identifiziert und die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebsmanagement sowie zur zukünftigen Implementierung von Digitalisierungs-, Planungs- und Steuerungssystemen definiert.

Im zweites Jahr Das Projekt konzentrierte sich auf die Strukturierung und Konsolidierung des operativen Bereichs, die Implementierung von Routinen zur täglichen Produktionsüberwachung, digitale Systeme zur Erfassung und Analyse interner Vorfälle sowie ein spezielles Dashboard mit objektiven Kennzahlen zu Aufträgen, Produktion, Lieferterminen und Leistung. Darüber hinaus wurden Produkt- und Bedarfsanalysen entwickelt und die tatsächlichen Fertigungszeiten erfasst. Dies schuf die notwendige technische Grundlage für die Implementierung des Fertigungsmoduls des ERP-Systems und die Weiterentwicklung hin zu fortschrittlichen Kostenplanungs- und Kontrollsystemen in den folgenden Projektjahren.